X-Back Collared Harness mit SicherheitsgurtDas klassische X-Back Collared Harness von INUA wurde speziell für den Zughundesport entwickelt. Es kombiniert ergonomisches Design mit hochwertigen Materialien und zusätzlicher Sicherheit. Durch den integrierten, verstellbaren Sicherheitsgurt (Bauchgurt) eignet sich dieses Modell besonders für Hunde, die sich aus klassischen Zuggeschirren herauswinden können oder in bestimmten Situationen zusätzlich gesichert werden sollen.Vorteile & Highlightsklassisches X-Back für Zughundesportzusätzlicher, verstellbarer Sicherheitsgurtergonomische Kraftverteilung über den gesamten Rückenatmungsaktives Mesh-Futtergepolsterte Konstruktion für hohen Komforthandgefertigt aus hochwertigen Materialiengeeignet für verschiedene ZughundesportartenErgonomisches DesignDas X-Back-Design wurde für die Anatomie von Zug- und Schlittenhunden entwickelt. Es unterstützt eine gleichmäßige Verteilung der Zugkraft, um punktuelle Belastungen zu reduzieren und die Bewegungsfreiheit zu erhalten.Komfort & Materialatmungsaktives Mesh-Futtergepolsterte Konstruktionrobuste, langlebige Verarbeitunggeeignet für intensive Trainingseinheiten und WettkämpfeEinsatzbereicheCanicrossSkijöringSchlittenhunderennenweitere Zughundesportarten GrößeHals (Slim)Hals (Standard)KörperlängeGewicht XXS34 cm37 cm51 cm11–14 kg XS37 cm40 cm55 cm15–18 kg S40 cm43 cm58 cm19–21 kg M43 cm46 cm62 cm22–26 kg L46 cm49 cm66 cm27–31 kg XL49 cm52 cm69 cm32–35 kg Hinweis zur PassformFür die richtige Größe bitte den Halsumfang (Slim oder Standard je nach Statur), die Körperlänge sowie das Gewicht deines Hundes berücksichtigen. Das Geschirr sollte eng anliegen, ohne die Schulterbewegung einzuschränken. HerstellerinformationInua Active Dog SupplyPiłsudskiego 59 / 5143-100 Tychy, Polenhello@inuadogs.com
Das Xback active G2 (Generation 2) besitzt die DNA der bewährten Xback-Geschirre, ist aber trotzdem in wesentlichen Teilen eine komplette Neuentwicklung.Für den Hals- und Brustbereich wird ein Schnittteil aus Nylongewebe verwendet und damit eine deutliche Optimierung der geometrischen Verhältnisse erreicht.Durch die Form direkt am Brustbein entsteht kein Druck auf die Luftröhre und die großen Gefäße im Hals.Zur Saison 2019/2020 wurde das G2 an einigen Stellen leicht überarbeitet. So ist das Geschirr jetzt vom Nacken bis zur nächsten Nahtstelle durchgepolstert und das Polster aus 3-D-Airmesh ist dicker.Mit dem Xback active G2 erhälst Du eines der weltbesten Geschirre für CaniX und Mushing. GrößeHalsumfangBrustumfangRückenlänge 135 cm57 cm46 cm 237 cm60 cm48 cm 339 cm63 cm50 cm 440 cm66 cm52 cm 542 cm68 cm54 cm 644 cm71 cm56 cm 746 cm73 cm58 cm 847 cm76 cm60 cm 948 cm79 cm62 cm 1050 cm82 cm64 cm 1152 cm85 cm66 cm 1254 cm88 cm68 cm Die Herangehensweise, wie man ein Geschirr richtig anpasst und den Sitz anschließend am Hund beurteilt, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden. Hier wird das wie folgt beschrieben gemacht. Andere Anbieter machen das unter Umständen anders.Im Zughundesport werden heutzutage phänotypisch ganz und gar unterschiedliche Hunde gelaufen und gefahren. Ein perefekt passendes Geschirr – egal ob Unigröße oder Maßanfertigung – dafür zu machen ist eine spannende Aufgabe.Deshalb dienen die Maße in den Maßtabellen bei den Geschirren zur ersten Orientierung und folgende Vorgehensweise wird empfohlen, wenn ihr die Geschirrgröße eures Hundes nicht bereits kennt:In nur vier Schritten zum perfekt passenden Geschirr:Schritt 1Meßt euren Hund anhand der folgenden Beschreibung erst einmal aus. Ihr benötigt folgende drei Maße aus der obigen Abbildung:Halsumfang: Anliegend gemessen (bedeutet ohne Luft und Zugaben, aber nicht “würgen”) in der Mitte des Halses. Bei Hunden mit sehr kräftigem Hals auch etwas darunter. Hier hat sich bewährt, das Maßband im Nacken in der Mitte des Halses zu halten und vorne am Kehlkopf 1-2 cm je nach Hundegröße nach unten zu gehen.Brustumfang: Um den tiefsten Punkt vom Brustkorb und in senkrechter Linie nach oben herum ebenfalls anliegend gemessen.Länge: Den Widerrist (höchster Punkt der Schulter) erfühlen, dann gehe aber mit dem Maßband noch etwa 1-2 Zentimeter Richtung Kopf (je nach Hundegröße) und messen von dort bis zum Übergang der Rücken- in die Schwanzwirbelsäule. Dieser Punkt läßt sich ebenfalls meist sehr gut fühlen.Weil das richtige Ausmessen der Hunde nicht ganz einfach ist hier ein paar typische Fehlerquellen:Hals zu weit oben gemessen: Hals zu eng/Geschirr geht u.U. nicht über den Kopf.Hals zu tief gemessen: Hals zu weit.“Zugaben” wegen dickem/dichtem Fell: Geschirr meist am Hals und Brust zu groß.Hund steht krumm/macht Katzenbuckel: Länge meist zu kurz.Schritt 2Dann vergleicht ihr die Maße mit denen in der Tabelle und wählt die Größe (bzw. Größen – es können auch zwei oder sogar drei sein) aus, wo der Hals als wichtigstes Maß möglichst genau passt.Schritt 3Diese Vorgehensweise hat sich inzwischen sehr gut bewährt und liefert die besten Ergebnisse.Schritt 4Die roten Linien zeigen (vereinfacht) den richtigen Sitz vom fertigen Geschirr am Hund AUF ZUG!Auf Zug heißt, der Hund zieht im Geschirr wie auf dem Trail!Nur dann läßt sich der Sitz vom Geschirr auch richtig beurteilen. Es reicht nicht, das Geschirr mit ein oder zwei Finger leicht nach hinten zu ziehen!Ohne Zug sitzt ein Xback locker am Hund (das soll es auch) und sieht “aufgeschoben” aus.Achtung: Dadurch wirkt es oft zu kurz!Das Brustbein (Fühlen!) darf höchsten bedeckt sein.Andersherum gesagt darf die Stelle, wo sich beim Xback-Geschirr die Bänder unten am Halsausschnitt kreuzen bzw. das eingesetzte Brustteil beim Xback G2/G3 das Brustbein nicht in Richtung Hals überdecken. Dies ist ein no go und der Halsausschnitt wäre dann zu klein.Auf Zug kontrollieren!Hinter den Vorderläufen sollte der Verlauf der Bänder bzw. des Brustteils noch ein kurzes Stück (das reicht!) “eng” bleiben, damit das Geschirr in der Bewegung nicht unter den Achseln scheuert. Kontrollieren!Die rote Linie von der Brust unten zum Rutenansatz oben zeigt den logischen Verlauf der Bänder vom Geschirr am Hund.Aus der Darstellung geht zwingend hervor, dass die Bänder bei Geschirren ALLER HERSTELLER vom Typ Xback, Speedback und Co. i.d.R. im Bereich des Rippenbogens und über die Flanken nach hinten/oben verlaufen.Dabei “rutsch es nicht unter/hinter die Rippen” oder “schneidet in die Flanken ein”. Dies wäre nur dann zutreffend, wenn der Brruustteil deutlich zu lang wäre. Selbst bei starkem Zug am Geschirr entseht in der Flanke kein nennenswerter Druck. Probiert es aus, indem ihr eure Hand unter das Band legen und zieht… also Entwarnung! Zudem verfügend gut trainierte Zughunde über eine ausgezeichnete Rumpfmuskulatur.Die grüne und die gelbe Linie zeigen dagegen, wie ein zu kurzes oder zu langes Geschirr am Hund sitzen würde.Unsere Geschirre in AktionBei moderatem Zug muss das X unserer Geschirre nicht komplett stramm anliegen, das ist aus o.g. Gründen kein Mangel. Trotzdem dämpft das X im Gegensatz zu Geschirren der offenen Form die Wirbelsäule in der Bewegung – dafür ist es ja da.Ein weiteres Merkmal der Geschirre der Generation 2 (G2) ist das Brustteil, das die Brust des Hundes unten gut umschließt. Dadurch wird ein Verrutschen des Geschirrs zusammen mit der offenen Endschlaufe unter Zug minimiert. Wenn ein Geschirr am Hund trotzdem verrutscht kann es etwas zu groß sein.HerstellerinformationLisa und Fabian Uepach GbRLehrstraße 1572417 Jungingen , Deutschlandsledwork@sledwork.de
Das Xback active G2 (Generation 2) besitzt die DNA der bewährten Xback-Geschirre, ist aber trotzdem in wesentlichen Teilen eine komplette Neuentwicklung.Für den Hals- und Brustbereich wird ein Schnittteil aus Nylongewebe verwendet und damit eine deutliche Optimierung der geometrischen Verhältnisse erreicht.Durch die Form direkt am Brustbein entsteht kein Druck auf die Luftröhre und die großen Gefäße im Hals.Zur Saison 2019/2020 wurde das G2 an einigen Stellen leicht überarbeitet. So ist das Geschirr jetzt vom Nacken bis zur nächsten Nahtstelle durchgepolstert und das Polster aus 3-D-Airmesh ist dicker.Mit dem Xback active G2 erhälst Du eines der weltbesten Geschirre für CaniX und Mushing. GrößeHalsumfangBrustumfangRückenlänge 135 cm57 cm46 cm 237 cm60 cm48 cm 339 cm63 cm50 cm 440 cm66 cm52 cm 542 cm68 cm54 cm 644 cm71 cm56 cm 746 cm73 cm58 cm 847 cm76 cm60 cm 948 cm79 cm62 cm 1050 cm82 cm64 cm 1152 cm85 cm66 cm 1254 cm88 cm68 cm Die Herangehensweise, wie man ein Geschirr richtig anpasst und den Sitz anschließend am Hund beurteilt, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden. Hier wird das wie folgt beschrieben gemacht. Andere Anbieter machen das unter Umständen anders.Im Zughundesport werden heutzutage phänotypisch ganz und gar unterschiedliche Hunde gelaufen und gefahren. Ein perefekt passendes Geschirr – egal ob Unigröße oder Maßanfertigung – dafür zu machen ist eine spannende Aufgabe.Deshalb dienen die Maße in den Maßtabellen bei den Geschirren zur ersten Orientierung und folgende Vorgehensweise wird empfohlen, wenn ihr die Geschirrgröße eures Hundes nicht bereits kennt:In nur vier Schritten zum perfekt passenden Geschirr:Schritt 1Meßt euren Hund anhand der folgenden Beschreibung erst einmal aus. Ihr benötigt folgende drei Maße aus der obigen Abbildung:Halsumfang: Anliegend gemessen (bedeutet ohne Luft und Zugaben, aber nicht “würgen”) in der Mitte des Halses. Bei Hunden mit sehr kräftigem Hals auch etwas darunter. Hier hat sich bewährt, das Maßband im Nacken in der Mitte des Halses zu halten und vorne am Kehlkopf 1-2 cm je nach Hundegröße nach unten zu gehen.Brustumfang: Um den tiefsten Punkt vom Brustkorb und in senkrechter Linie nach oben herum ebenfalls anliegend gemessen.Länge: Den Widerrist (höchster Punkt der Schulter) erfühlen, dann gehe aber mit dem Maßband noch etwa 1-2 Zentimeter Richtung Kopf (je nach Hundegröße) und messen von dort bis zum Übergang der Rücken- in die Schwanzwirbelsäule. Dieser Punkt läßt sich ebenfalls meist sehr gut fühlen.Weil das richtige Ausmessen der Hunde nicht ganz einfach ist hier ein paar typische Fehlerquellen:Hals zu weit oben gemessen: Hals zu eng/Geschirr geht u.U. nicht über den Kopf.Hals zu tief gemessen: Hals zu weit.“Zugaben” wegen dickem/dichtem Fell: Geschirr meist am Hals und Brust zu groß.Hund steht krumm/macht Katzenbuckel: Länge meist zu kurz.Schritt 2Dann vergleicht ihr die Maße mit denen in der Tabelle und wählt die Größe (bzw. Größen – es können auch zwei oder sogar drei sein) aus, wo der Hals als wichtigstes Maß möglichst genau passt.Schritt 3Diese Vorgehensweise hat sich inzwischen sehr gut bewährt und liefert die besten Ergebnisse.Schritt 4Die roten Linien zeigen (vereinfacht) den richtigen Sitz vom fertigen Geschirr am Hund AUF ZUG!Auf Zug heißt, der Hund zieht im Geschirr wie auf dem Trail!Nur dann läßt sich der Sitz vom Geschirr auch richtig beurteilen. Es reicht nicht, das Geschirr mit ein oder zwei Finger leicht nach hinten zu ziehen!Ohne Zug sitzt ein Xback locker am Hund (das soll es auch) und sieht “aufgeschoben” aus.Achtung: Dadurch wirkt es oft zu kurz!Das Brustbein (Fühlen!) darf höchsten bedeckt sein.Andersherum gesagt darf die Stelle, wo sich beim Xback-Geschirr die Bänder unten am Halsausschnitt kreuzen bzw. das eingesetzte Brustteil beim Xback G2/G3 das Brustbein nicht in Richtung Hals überdecken. Dies ist ein no go und der Halsausschnitt wäre dann zu klein.Auf Zug kontrollieren!Hinter den Vorderläufen sollte der Verlauf der Bänder bzw. des Brustteils noch ein kurzes Stück (das reicht!) “eng” bleiben, damit das Geschirr in der Bewegung nicht unter den Achseln scheuert. Kontrollieren!Die rote Linie von der Brust unten zum Rutenansatz oben zeigt den logischen Verlauf der Bänder vom Geschirr am Hund.Aus der Darstellung geht zwingend hervor, dass die Bänder bei Geschirren ALLER HERSTELLER vom Typ Xback, Speedback und Co. i.d.R. im Bereich des Rippenbogens und über die Flanken nach hinten/oben verlaufen.Dabei “rutsch es nicht unter/hinter die Rippen” oder “schneidet in die Flanken ein”. Dies wäre nur dann zutreffend, wenn der Brruustteil deutlich zu lang wäre. Selbst bei starkem Zug am Geschirr entseht in der Flanke kein nennenswerter Druck. Probiert es aus, indem ihr eure Hand unter das Band legen und zieht… also Entwarnung! Zudem verfügend gut trainierte Zughunde über eine ausgezeichnete Rumpfmuskulatur.Die grüne und die gelbe Linie zeigen dagegen, wie ein zu kurzes oder zu langes Geschirr am Hund sitzen würde.Unsere Geschirre in AktionBei moderatem Zug muss das X unserer Geschirre nicht komplett stramm anliegen, das ist aus o.g. Gründen kein Mangel. Trotzdem dämpft das X im Gegensatz zu Geschirren der offenen Form die Wirbelsäule in der Bewegung – dafür ist es ja da.Ein weiteres Merkmal der Geschirre der Generation 2 (G2) ist das Brustteil, das die Brust des Hundes unten gut umschließt. Dadurch wird ein Verrutschen des Geschirrs zusammen mit der offenen Endschlaufe unter Zug minimiert. Wenn ein Geschirr am Hund trotzdem verrutscht kann es etwas zu groß sein.HerstellerinformationLisa und Fabian Uepach GbRLehrstraße 1572417 Jungingen , Deutschlandsledwork@sledwork.de
